Blink 182
Lange angekündigt, wiederholt verschoben - endlich soll's im Juni so weit sein: Travis Barker, Tom DeLonge und Mark Hoppus bringen ihr Reunion-Album "Neighbourhoods" und all ihre alten Klassiker auf die Bühne 25.06. Essen, Grugahalle www.fkpscorpio.com |
piranha präsentiert
Raf 3.0
29.02. Hannover, Schall und Rauch www.company-entertainment.de |
Ski’s Country Trash
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3 Doors Down
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AaRon
prime-tours.com |
Gomez
Die schrägen Post-Folk-Briten gewannen einst mit ihrem Debüt „Bring It On“ den Mercury Music Prize. Inzwischen haben Gomez ihre treueste Fanbase in den USA und sind fast nur noch dort auf Tour unterwegs. Deutschlanddates sind rar geworden für Gomez, umso mehr freuen wir uns über diese Shows: wizardpromotions.de |
Rick Ross
curtains-up.com |
The Love Bülow
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Haudegen
21.07. Magdeburg, Festung Mark neuland-concerts.de |
The Intersphere
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Kraftklub
landstreicher-booking.de |
Jennifer Rostock
extratours-konzertbuero.de |
Olafur Arnalds
Auch in Hollywood blieb Olafurs Talent nicht unbemerkt: Mit dem Score zu Sam Levinsons „Another Happy Day“ hat der Isländer kürzlich seinen ersten Filmsoundtrack veröffentlicht. Sicher bleibt es nicht der letzte. Tourdates Wir verlosen zwei Tickets pro Show. Schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff "Olafur Arnalds" an musikverlosung@piranha.tv. Bitte nicht vergessen in der Mail anzugeben, für welche Show man Tickets gewinnen möchte. WICHTIG: Die Tickets werden nicht verschickt, die Gewinner werden auf eine Gästeliste gesetzt. |
The Baseballs
www.neuland-concerts.de |
Coeur de Pirate
www.lepop.de |
Deine Lakaien
www.deine-lakaien.com |
Howler
03.07. Frankfurt, Silbergold www.fkpscorpio.com |
Phoebe Killdeer and the Short Straws
www.kb-k.com |
Lostprophets
www.wizardpromotions.de |
Spector
www.fkpscorpio.com |
State Radio
www.fkpscorpio.com |
Susanne Sundfør
www.fkpscorpio.com |
Vadoinmessico
www.fkpscorpio.com |
Zaz
www.prime-tours.com |
Brooke Fraser
Nach zwei internationalen Erfolgsalben wird Brooke seit ihrem dritten Longplayer „Flags“ (inkl. „Something In The Water“) auch auf Deutschlands Straßen immer öfter erkannt. Tourdates www.neuland-concerts.de Wir verlosen zwei Tickets pro Show. Schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff "Brooke Fraser" an musikverlosung@piranha.tv. Bitte nicht vergessen in der Mail anzugeben, für welche Show man Tickets gewinnen möchte. WICHTIG: Die Tickets werden nicht verschickt, die Gewinner werden auf eine Gästeliste gesetzt. |
Fanfarlo
2011 meldet sich die Band mit ihrem zweiten Album zurück. Wie es bei einer so experimentierfreudigen Band zu erwarten war, handelt es sich bei „Rooms Filled With Light“ um einen Entwicklungssprung. Hier überwiegen nicht die akustischen, sondern die elektrischen Instrumente. Statt der Mandoline gibt‘s also die E-Gitarre. Auch neu: Synthies und Sampler spielen im neuen Stadium des Fanfarlo-Sounds eine tragende Rolle. Man darf gespannt sein, wie das Quintett sein neues Klangbild live auf der Bühne umsetzt. Tourdates www.neuland-concerts.de Wir verlosen zwei Tickets pro Show. Schreibt einfach eine Mail mit dem Betreff "Fanfarlo" an musikverlosung@piranha.tv. Bitte nicht vergessen in der Mail anzugeben, für welche Show man Tickets gewinnen möchte. WICHTIG: Die Tickets werden nicht verschickt, die Gewinner werden auf eine Gästeliste gesetzt. |

RAF Camora heißt jetzt RAF 3.0 – denn der mehrsprachige Wiener Ausnahmerapper verspricht, auf seinem kommenden Album neue Wege einzuschlagen. Wir sind gespannt!
Ein Ami namens Ski, der in Nürnberg hängen bleibt, hier eine Gothmetalband gründet und als Elvis-Imitator jobbt? Ski’s Country Trash machen so viel Spaß, wie diese Geschichte verspricht. „Wir klingen wie die Mischung aus Boss Hoss und Volbeat“ sagt Ski. Allmächt!
Zwei Daten sind noch übrig auf der Deutschlandtour der US-Alternativerocker!
In seiner Heimat Frankreich räumt das Duo AaRON ab: Top 10-Alben, Goldene Schallplatten. Auch hierzulande finden Simon Buret und Olivier Coursier mit ihrem niveauvollen Pop immer mehr Freunde.
Das US-HipHop-Magazin „The Source“ nominierte ihn als „Man Of The Year 2011“ – keine Frage, die Erwartungen an „God Forgives, I Don’t“, das neue Album von 50 Cents Lieblingsfeind Rick Ross, sind groß. Im April zeigt sich die Rapikone in Berlin!
Gegen Gangster-HipHop-Klischees! Berlins The Love Bülow finden „Indie braucht Rap“ – so lautet das Motto ihrer aktuellen Tour. Im Gepäck haben die freshen Hauptstädter auch eine neue Single: „So weit“. Checkt das Video!
Gossenpoesie, Anpacken, Zupacken, handfeste Werte, ehrliche Arbeit. Für diese Werte stehen Haudegen mit ihrem Album „Schlicht & ergreifend“, und wie zum Beweis geben sie auch unermüdliche Tourarbeiter: Schon wieder wurde ihre Tournee verlängert!
Eine deutsche Band sorgt für Aufsehen in den internationalen Metalblogs – The Intersphere aus Mannheim spielen laut und leise, zart und brutal, atmosphärisch und wuchtig. Das erlaubt Vergleiche mit Dredg, Thrice oder Muse und hat ihrem neuen Album „Hold On, Liberty“ eine respektable Chartposition eingebracht.
Endlich wieder eine Band, die rebellieren will! Kraftklub aus Chemnitz vermitteln einerseits zwischen HipHop und Hives-Rock, andererseits endlich wieder das Bild einer Band als Gang, der man glaubt!
Unermüdlich sind sie, Jennifer Weist und ihre Jungs von der Ostsee – auch der März 2012 steht ganz im Zeichen ihres Albums „Mit Haut und Haar“
Es ist absolut unüblich, dass ein Musiker, der sich selbst als klassischer Komponist definiert, auch in der Alternative- und Rockpresse stattfindet. Aber an Olafur Arnalds ist eben wenig üblich. Der 25-Jährige aus Mosfellsbær, einem Vorort von Reykjavík, ist ein Multitalent ohne musikalische Scheuklappen. Seine Arbeit an moderner Kammermusik für Orchester genauso wie Computer hindert ihn nicht daran, in einer Hardcore-Band („Fighting Shit“) zu trommeln, als Teil des Duos Kiasmos Techno zu spielen oder mit seinen Freunden Sigur Rós um die Welt zu touren. Olafur ahnt, dass Letztere und Björk ihm halfen, für seine Kompositionen offene Ohren zu finden. „Die Leute denken sich: Sieh an, noch einer aus Island! Das höre ich mir mal an.“ Dass seine Werke dadurch vor allem in Rockvenues statt in Konzertsälen aufgeführt werden, findet er gut: „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich auf meinen Konzerten ein Motörhead-T-Shirt sehe!“
Das macht gute Laune: Aktuelle Hits übersetzt ins Rockabilly-Gewand, so wurden The Baseballs zu Deutschlands derzeit erfolgreichster Band im Ausland:
Eine charmante 22jährige Kanadierin ist der aufstrebende Star des neuen Chanson. Dürfen wir die ersten sein, die Béatrice Martin den „Spatz von Quebec“ nennen?
Ihr letztes Album ist zwei Jahre alt, also lassen sich Alexander Veljanov und Ernst Horn was Neues einfallen: Auf Unplugged-Tour geht’s, und die Fans dürfen auf ihrer Website (s.o.) mitbestimmen, welche Songs gespielt werden!
Die neuen Strokes? Die neuen Kooks? Auf jeden Fall können Howler aus Minnerapolis knackige Indie-Pophits aus dem Ärmel schütteln – ihr Album „America Give Up“ ist voll davon.
Phoebe Killdeer war eine der Sängerinnen bei Nouvelle Vague, mit ihrer neuen Band The Short Straws macht sie Film Noir-Musik. So nennen wir das, denn Phoebe und Co klingen wie die schummrige Jazzband aus einer verruchten Bar in einem Bogart-Film. Kein Wunder, dass ihre Single „Fade Out Line“ im OST von „Columbiana“ eingesetzt wurde.
„Weapons“ heißt es, das neue Album von Ian Watkins und Co. Andere frühere NuMetal-Acts sind untergetaucht, die Waliser dagegen bei ihrem fünften Longplayer angelangt und laut wie eh und je. Es zahlt sich aus, dass die Lostprophets damals schon keine reine Nu-Metal-Band waren, dass sie immer schon auch Punk, Grunge und sogar Popmelodien integrierten.
Darauf hat England lange gewartet: Sind Spector die Band, die den Britpop wieder wecken kann? Wir trauen es ihnen zu, denn Frontmann Fred MacPherson ist ein gebildetes, linkisch-cooles Original in der Tradition von Jarvis Cocker und Brett Anderson und Spectors Songs sind Glam-Ohrwürmer allererster Kajüte!
Neulich erst füllte Chad Urmston die deutschen Club, als er mit seiner wieder vereinigten früheren Band Dispatch unterwegs war. Jetzt ist er schon wieder zurück mit seiner neuen Hauptband State Radio und ihrem politisch engagierten Roots Reggae / Alternarock-Mix
Unbequem ist sie, die norwegische Songwriterin Susanne Sundfør, aber niveauvoll. Ihre atmosphärischen Songs gehen nicht so einfach ins Ohr, sie verlangen, dass man zuhört, mitdenkt, sich von Jazz-, Noise- und Beat-Elementen nicht abschrecken lässt. In ihrer Heimat ist sie damit erst Kritikerliebling, dann auch beim Publikum anerkannter, respektierter Star geworden. Prädikat: Hörenswert!
Komischer Bandname, bis man ihn in „Vado In Messico“ aufgedröselt hat. Wer nennt sich so? Eine Londoner Band, die aus zwei Italienern, einem Mexikaner, einem Österreicher und – tatsächlich – einem Briten besteht und zirkusreifen World-Indiefolk aus dem Hut zaubert, auf den Vampire Weekend stolz wären
Immer wieder schön zu sehen, dass sich Erfolg eben nicht immer vorhersehen läßt. Welcher Trendscout hätte vor zwei Jahren vorhergesagt, dass man mit modernem französischem Chanson mit Gypsy- Cabaret- und Jazzeinflüssen in Deutschland zum Megastar avancieren kann? Doch im Mai 2012 füllt Frankreichs Entdeckung Zaz auch bei uns die größten Hallen!
Man mag es nicht glauben, wenn man es sieht: Brooke Fraser, die zierliche, gertenschlanke Neuseeländerin hinter dem letztjährigen Sommer-Smash „Something In The Water“, ist die Tochter eines...All Blacks. Wirklich wahr – Brookes Vater Bernie Fraser war langjähriges Mitglied der neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft. Auch die hintergründigen, zarten Gitarrenpopballaden der 28-Jährigen sind meilenweit entfernt vom Adrenalinrausch des aggressiven Haka-Tanzes, den die All Blacks berühmterweise vor ihren Spielen aufführen. Aber Brooke weiß, dass die Karriere ihres Vaters auch ihr geholfen hat. „Weil Dad natürlich überall erkannt wurde. Er ging damit sehr höflich und freundlich um. Ich dagegen bin eigentlich extrem schüchtern. Auf der Straße erkannt und angesprochen zu werden – das wäre für mich bestimmt ein großes Problem. Wenn es für mich neu wäre, wenn ich es nicht von klein auf kennen würde.“
Kurzer Rückblick ins Jahr 2009: Angesichts von „Reservoir“, dem Debütalbum des Londoner Quintetts Fanfarlo, bricht vielerorts Begeisterung aus. Die Band stellt ein Amalgam aus Folk und Alternative Rock auf die Beine, das mit Streichern und Brüchen versetzt aus treibenden Beats seine Dynamik gewinnt. Gegenstimmen, die in der Band „eine englische Version von Arcade Fire“ sehen, sind nicht wirklich Gegenstimmen, denn aus dem Vergleich spricht Anerkennung.


